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Abóbora |
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Courge |
Pumpkin |
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Calabaza |
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Tykwa |
Planen Sie doch einfach mal ein verteiltes
Kürbisessen. Was das ist?
Sie sprechen sich mit netten Bekannten in Ihrer Umgebung ab und
vereinbaren, wer welchen Teil der Speisefolge übernimmt. So kann
man z.B. bereits mit einem Kürbiskuchen am Nachmittag anfangen.
Nach dem Kuchen begibt man sich zu einem anderen Ort, wo bereits eine
Kürbis-Vorspeise vorbereitet ist, von dort aus geht man zum
Hauptgericht und zum Nachtisch weiter, natürlich alles mit
Kürbis! Zwischendurch bewegt man sich. Wir haben diese Form von
"verteiltem Kürbisssen" letztes Jahr probiert, hatten viel
Spaß und wollen es an dieser Stelle empfehlen.
Hunderte von Sorten wachsen weltweit in unterschiedlichen Formen und Farben und entwickeln meterlange Ranken, die sogar Zäune überwinden und Bäume erklimmen. Aus den Kernen wird Öl gepreßt, oder sie werden roh oder geröstet mit Salz gegessen. Kürbisse lassen sich, wenn man sie im Oktober in das Haus holt, monatelang aufbewahren und schmücken in unterschiedlichen Formen und Farben die Küche. Ab und zu wird ein Exemplar verspeist, und aus den zahlreichen Kernen kann man im Mai neue Kürbisse ziehen. Man kann sie bereits im April in Eierkartons vorziehen, damit sie bereits zu sehen sind, wenn man sie einpflanzt. Sie bevorzugen fette, humusreiche Erde. Deshalb stehen sie oft in der Nähe des Komposthaufens oder bedecken den Komposthaufen sogar.
Im Herbst 1997 hat sich Jörg Albrecht in der "Zeit" mit der erstaunlichen Pflanze beschäftigt, aber eine umfangreiche Würdigung der erstaunlichen Pflanze steht noch aus!
Prüfen Sie Ihr Geschick mit Julianes Kürbis-Memory!
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